Degree Rower vs. WaterRower

Von Andreas Pirscher,  12.04.2021

Georgette Dutoit, Inhaberin des PediPower Studios in Zürich, ist unsere erste Kundin des FlowRow® Boards für das First Degree Fitness Rudergerät.

Wir trafen uns in Georgettes Fuß-Therapie-Studio in Zürich, in dem ein wunderschöner First Degree Rower, Modell Viking 3 Plus steht. Bei diesem Test nahm außer Georgette und mir noch Paulo Dworakowski teil. Paulo ist Physiotherapeut und ein erfahrener Masters-Ruderer vom Polytechniker Ruderclub Zürich. Paulo nahm an den Olympischen Spielen 1980 im Einer teil.

Wie würde sich der First Degree Rower im Vergleich mit dem WaterRower schlagen?

Degree Rower vs. WaterRower

Für den direkten Vergleich brachte ich einen WaterRower mit, den wir direkt neben den First Degree Rower stellten. Beide Rudergeräte statteten wir mit den FlowRow Boards aus. Der Test konnte losgehen.

Zunächst testeten wir beide Rower mit dem FlowRow Board Training Plus (Schwierigkeitsstufe 3 von 6) und dann mit dem FlowRow Board Challenge (Schwierigkeitsstufe 4 von 6). Es schien uns allen dreien, dass der WaterRower etwas einfacher zu balancieren war als der First Degree Rower. Der WaterRower benahm sich irgendwie etwas eleganter, während der First Degree Rower etwas ungezügelter war. Das war vor allem beim Anfahren so. Nach einigen Ruderschlägen gewöhnt man sich an den First Degree Rower und kann ihn zähmen.

Wir hatten die Theorie, dass der First Degree Rower vielleicht eine Stufe stabilere FlowRow Boards benötigt, damit wir denselben Schwierigkeitsgrad verspüren.

Also haben wir den First Degree Rower mit Schwierigkeitsstufe 4 und den WaterRower mit Schwierigkeitsstufe 5 ausprobiert. Dabei wurde deutlich, dass der WaterRower nun wirklich schwieriger zu balancieren war. Dann testeten wir alle Stufen noch einmal Kopf an Kopf (First Degree vs. WaterRower).

Paulo fasste es so zusammen:

Der First Degree Rower benimmt sich wie ein nervöses Rennpferd und der WaterRower ist ein etwas gelasseneres Rennpferd, um im Bild zu bleiben. Aber wenn wir uns auf die beiden Rennpferde einstellen, brauchen wir immer noch ungefähr die gleiche Koordinationsfähigkeiten und den gleichen Gleichgewichtssinn bei gleichem Schwierigkeitsgrad.

Schließlich haben wir beide Rennpferde mit dem FlowRow Board Ultra (Schwierigkeitsgrad 6 von 6) getestet. Jetzt verlor sogar der WaterRower seine Gelassenheit und wurde richtig nervös. Oder waren es eher wir Ruderer, die nervös wurden? Am besten probierst Du es selber mal aus.

Degree Rower vs. WaterRower

Zum Schluss wollte ich natürlich noch von Georgette wissen, was der Vorteil der Barfußschuhe ist, die sie in ihrem Showroom ausgestellt hat.

Ich erfuhr, dass der normale Schuh den Fuß so fest zusammendrückt, dass der Fuß nicht seine natürliche Form annehmen kann. Der Fuß steht also ständig unter Spannung. Wenn ich dem Fuß erlaube, seine natürliche Form anzunehmen, wird die Spannung abnehmen und damit auch die Spannung im ganzen Körper. Und es wird viel leichter für mich sein, das Gleichgewicht zu halten. Der Sinn für das Gleichgewicht brachte mich an diesem Tag zum FlowRow Board zurück.

Ich beschloss, dass das Ausprobieren von Barfußschuhen eines meiner nächsten Projekte sein wird.

Dieses Video zeigt das FlowRow Board für den First Degree Fitness Rower getestet im PediPower Studio in Zurich



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